Eva Luber

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Momentan blühen die Herbstastern. Als wir vor über dreißig Jahren den Garten übernommen hatten, gab es mehrere Quadratmeter voll mittelblauer, halbhoher Astern.


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Eigentlich ist jetzt die Zwiebelpflanzzeit. Gekauft wurden die für Tulpen, Narzissen und Hyazinthen bei ALDI im Hochsommer, weil da schon die Angebote kommen, dann möglichst kühl und trocken aufbewahrt bis Mitte Oktober.


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Bäume und Sträucher als Strukturbildner im Garten und in Parkanlagen sind enorm wichtig in der Gesamtgestaltung.


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Mit dem Geschenk Der Akazienkavalier: Von Menschen und Gärten von Ulla Lachauer konnte ich zuerst nicht viel anfangen — wo gibt es noch Kavaliere und dann mit Akazien?


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Im Frühjahr setzen wir den Komposthaufen um. Gärtnerin Doro redet von schwarzem Gold und schnuppert daran. Sie mag den Gartenautor Capek, der „O Gott, was für ein Humus!“ als höchstes Lob beim Betreten eines Gartens ruft.


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Auch in meinem Garten blüht immer etwas, aber nicht genug für ausgedehnte Besuche. Wenn ich richtig unternehmungslustig bin, mache ich Gartenreisen ins Ausland, in Länder, in denen ich die Sprache verstehe.


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Winterzeit ist Lesezeit und wenn nach Weihnachten und Neujahr immer noch Lockdown ist, kann man sich auch an dickere Bücher heranwagen. Ich lese ein solches, über vierhundert Seiten mit dem Titel: Reise um meinen Garten.


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Auch für ihr Buch Von Bienen und Menschen: Eine Reise durch Europa nimmt die Autorin uns mit auf ausgedehnte Reisen.


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Der erste Frost lässt Vieles braun und die Astern sogar schwarz erscheinen, umso mehr freut man sich über Pflanzen, die mit frischem Grün Zuversicht zeigen.


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Während ich dies schreibe, rieselt der Schnee seit Stunden und die Blüten sind schon nicht mehr zu sehen.


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Letzten Monat rieselte der Schnee, und die Kamelien wurden eingepackt, nun ist plötzlich Frühling. Jetzt erfreuen sich die Kamelien mit uns an der großen Wärme: Ihre Knospen scheinen nicht gelitten zu haben.


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In Berlin ist der 8. März seit drei Jahren Feiertag. Geplant war ein Spaziergang mit Abstand, und dann wurde es ein Event zum Thema Entwicklung von Frauenfragen und Frauenrechten mit spontanen Beiträgen.


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Die Forsythien blühen und das heißt für Gärtner, die Rosen können (müssen!) geschnitten werden.


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Bei meinen Frühlingsspaziergängen in unserem und anderen Gärten kommen täglich neue Erfahrungen dazu. Warum diese nicht mal evaluieren? Wir lernen jetzt täglich mehr über Studien anlässlich von Corona.


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Der Zwiebelevaluationsbericht geht weiter mit den Fritillaria und dann: Lilien, Gladiolen, einige Stauden für die jetzt auch Pflanzzeit ist und welche Erfahrungen ich mit ALDI Pflanzen mache.


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Eigentlich finde ich, dass jeder Tag ein Muttertag ist. Was nicht heißt, dass ich mich nicht über den Fliederstrauß freue, den ich immer bekomme. Aber Sie suchen noch nach einem Geschenk?


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Nun sind die Eisheiligen vorüber, eigentlich war schon ein paar Tage vorher klar, dass es keinen Frost mehr geben würde.


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waren Sträucher und Bäume in den letzten Wochen. Erst kamen die Obstbäume bei uns, den Nachbarn und dann besser zu sehen in den Kleingärten, weil es da durchsichtige Zäune gibt.


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Nachdem ich den letzten Blogbeitrag über Weiß im Garten geschrieben hatte, sah ich immer mehr Weißes, das auch noch darein gepasst hätte.


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Stadtwildtiere heißt ein Projekt, das, aus Zürich kommend, auch in Berlin die Beobachtungen der Menschen von ihren tierischen Besucher/innen bündelt.


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Die Forsythien blühen und das heißt für Gärtner, die Rosen können (müssen!) geschnitten werden.


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Letzten Monat rieselte der Schnee, und die Kamelien wurden eingepackt, nun ist plötzlich Frühling. Jetzt erfreuen sich die Kamelien mit uns an der großen Wärme: Ihre Knospen scheinen nicht gelitten zu haben.


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Kann man zuviel Apfelkuchen essen? In seiner Kolumne im ZEIT Magazin schreibt Harald Martenstein von seiner Entwicklung vom Hobbybauern zum Passivbauern.


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In Lyon gibt es ein kleines Gärtchen zu besichtigen, Rosa Mir, wie ein begehbares Märchen, auf weniger als 400 Quadratmetern in einem Hinterhof.


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Die großblütige Nachtkerze ist eine der Lieblingsblumen unserer Nachbarn. Ich erhielt den Tipp, kleinblütige nicht mehr zuzulassen, sondern nur noch die mit den großen Blüten an die passenden Stellen zu verpflanzen.


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