MAGAZIN

Stadtwildtiere

Stadtwildtiere heißt ein Projekt, das, aus Zürich kommend, auch in Berlin die Beobachtungen der Menschen von ihren tierischen Besucher/innen bündelt.

Nun glauben wir nicht mehr, dass es etwas Besonderes wäre, wenn in unserem Garten, keine hundert Meter außerhalb des S-Bahnrings gelegen, Füchse und Waschbären ein- und ausgehen.

Gut 1500 Rotfüchse gäbe es in Berlin, den Landfüchsen hätten sie sich schon sehr entfremdet, und fressen gerne Döner oder Katzenfutter statt Mäuse und Insekten. Mindestens drei davon haben wir mit unserer Wildtierkamera gefilmt. Wenn aufgelegte Nüsse verschwanden, dachten wir anfangs immer nur an Eichhörnchen, eine Zeitlang waren sie sogar zu dritt. Über die Beziehungen der Eichhörnchen untereinander hatten wir noch gegrübelt; als der nachbarliche Kater eines gejagt und gefressen hatte! Inzwischen kommt wieder nur ein einzelnes Eichhörnchen, so wie es bei Einzelgängern zu erwarten ist.

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