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Der Familiengarten

Achtung! Wir haben jetzt einen Pool. Genau so ein kreisrundes, Chlorwasser-gefülltes Ungetüm, das ich mir nie anschaffen mochte, weil ich mir den Garten nicht verschandeln wollte.

Seit einer Woche also steht dieses Ding genau vor unserer Terrasse – und bereichert unseren Garten sogar! Nicht dass unser Plastikbecken sonderlich schön wäre, nein, aber es macht unsere Kinder und deren Freunde unheimlich glücklich. Ja, ich habe sie selten so vergnügt gesehen 🙂

Weshalb überhaupt einen Familiengarten etablieren?

Die Einsicht, dass ein privates Schwimmbecken tatsächlich eine Bereicherung darstellt, musste erst einmal in mir reifen. Ein Jahr lang. Erst dann habe ich grünes Licht für den Kauf gegeben. Auch weil mir klar wurde, dass unser Garten in erster Linie für die Kinder da ist. Die genießen ihn schließlich weitaus öfter als wir Großen, die oftmals viel zu beschäftigt dafür sind.

Ein Garten macht es Kindern einfach, mal eben rauszugehen, ohne ein konkretes Ziel ansteuern oder lange unterwegs sein zu müssen. Für sie ist der Garten weit mehr als eine Ansammlung hübscher Pflanzen. Er ist ein Ausschnitt der großen weiten Welt und der Ausgangspunkt für die unterschiedlichsten Abenteuer.

Meine Vorschläge und Ideen, wie du einen Familiengarten optimal gestaltest und welche Spielgeräte (nicht) hineingehören, liest du auf meinem Blog "Miss Minze">>


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