MAGAZIN

Jetzt geht's um Kopf und Kragen

„Totes köpfen“. Ich traue es mir fast nicht zu sagen, aber hierbei handelt es sich um meine Lieblingsbeschäftigung im Garten. Jedes Frühjahr, bis in den Herbst hinein, werde ich zum Henker.

Aber vielleicht muss ich an dieser Stelle etwas sagen: Nein, es fließt kein Blut und es wird auch keine Axt geschwungen. Beim „dead heading“ – wie der Brite sich vornehm ausdrückt, handelt es sich lediglich um die Gartenpraxis, verblühtes abzuschneiden. Die „toten“ Blüten zu „köpfen“!

Weshalb man das machen sollte, erfährst Du hier.


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