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Pflücksalat richtig ernten

Pflücksalat lässt sich ganz einfach anbauen, im Garten, im Hochbeet oder im Pflanzkübel auf dem Balkon. Das Tolle am Schnittsalat ist, dass er immer wieder nachwächst – wenn man ihn richtig erntet. Hier eine Anleitung.

Pflücksalat ist keine Salatsorte wie Endiviensalat oder Kopfsalat, die einen Kopf bilden. Mit Pflücksalat werden viele Salatsorten bezeichnet, die eines gemeinsam haben: sie werden nicht komplett geerntet, sondern es werden nur einzelne Blätter gepflückt, gerade so viel, wie du gerade brauchst. Der Salat wächst dann nach, zumindest wenn du keinen Fehler beim Pflücken gemacht hast. Hier eine Anleitung.

  • Schneide immer nur die äußeren Blätter des Pflücksalats ab. Verwende eine Schere oder knipse die Blätter mit den Fingernägeln an.

  • Das Herz des Salats darf nicht verletzt werden.

  • Ernte vor der Blüte. Nach der Blüte schmecken die Blätter bitter.

  • Am besten erntest du am Vormittag. Denn Hitze bekommt dem Pflücksalat gar nicht und er macht schlapp.

Vorteile von Pflücksalat

Unter Pflücksalat oder Schnittsalat werden verschiedene Salatsorten bezeichnet, die kein Herz bilden. Von ihnen werden nur einzelne Blätter und nicht der ganze Salatkopf geerntet. Neben diesem portionsweisen Ernten hat der Pflücksalat auch den Vorteil, dass du verschiedene Sorten gemischt im Beet anbauen kannst und so immer ein schmackhafter, gemischter Salat auf den Teller kommt. Diese Salatsorten sind zum Beispiel Lollo Rosso, Lollo Bionda, Eichenblatt, Hirschzunge, Amerikanischer Brauner, Australischer Gelber.

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