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Pflanzen als Senkrechstarter - vertikale Gärten sind in!

Die Natur macht es vor: Pflanzen nutzen jede Möglichkeit, um zu keimen und zu wachsen, auch wenn nur eine Mauerfuge oder Felsspalte Platz bieten. Dieser Einfallsreichtum steht Pate für den Trend der vertikalen Gärten.

Gerade in der Stadt ist der Platz für Pflanzen beschränkt – und dennoch wollen Menschen im Grünen leben. Mit der Entdeckung der Senkrechten als Pflanzfläche wird dies möglich.

Die Formen der vertikalen Gärten sind vielfältig: Stahlkonstruktionen mit synthetischen Vlies gefüllt mit Pflanzsubstrat bieten Pflanzen Raum zum Wachsen und können ganze Fassaden in eine grüne Fläche verwandeln. Die Versorgung der Pflanzen erfolgt über automatische Bewässerungssysteme.

Für Pflanzbeete gibt es mittlerweile eine große Auswahl an Pflanztaschen, stapelbaren Blumenkästen oder mit Erde gefüllten PVC-Rohren, um nur eine kleine Auswahl an Beispielen zu nennen. Selbst Rahmen, in denen Pflanzen wie Bilder an der Wand wachsen, sind mittlerweile im Handel erhältlich.

Und natürlich gibt es auch unzählige Möglichkeiten, erst einmal mit einem kleinen vertikalen Gärtchen im eigenen Garten oder Balkon zu starten. Eine der am leichtesten umsetzbaren Ideen ist es, Blumentöpfe auf eine stabile Stange „aufzufädeln“: fertig ist der senkrechte Garten. Neben Blumen kann man auch Kräuter in die Töpfe pflanzen und so den Schnecken den Zugang zur leckeren Mahlzeit erschweren!

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