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Ordnung im Garten: Oase ohne Chaos schaffen

Blumentöpf, Gartengeräte, Sitzpolster - im Garten sammelt sich jede Menge Zeug an. Damit das Chaos nicht überhandnimmt, gibt es zum Glück Mittel und Wege, um mehr Ordnung zu schaffen. ++Werbung++

Gute Gründe für Ordnung im Garten

Es gibt gute Gründe, die Unordnung im Garten nicht ausarten zu lassen.

  • Grund 1: Chaos ist das K. O.-Kriterium für Entspannung Unordnung und Chaos verhindern, dass eine Wohlfühlatmosphäre aufkommen kann. Wer dafür sorgt, dass nichts wild herumliegt und alle Dinge an ihrem Platz sind, kann entspannt die Füße hochlegen und das satte Grün störungsfrei genießen.

  • Grund 2: Schutz vor Witterung Neben der ansprechenden Optik spielt natürlich auch die Lebensdauer von Gartenmöbeln und Gartenutensilien eine Rolle. Sind Gartengeräte, Sitzpolster, Werkzeuge und Co. dauerhaft Regen, Sonne und Schnee ausgesetzt, hinterlässt das Spuren. Die Dinge werden sie nicht nur immer unansehnlicher, sondern gehen auch schneller kaputt.

  • Grund 3: Schutz vor Diebstahl Ein aufgeräumter Garten sendet ein starkes Signal: Hier wohnt jemand, der Acht gibt. Außerdem können teurere Anschaffungen wie Fahrräder oder Rasenmäher nicht so schnell entwendet werden, wenn sie gut verstaut sind. Und es fällt schneller auf, falls doch etwas wegkommt.

  • Grund 4: Geringeres Verletzungsrisiko Toben Kinder und Tiere im Garten herum, können herumliegende Dinge ein Verletzungsrisiko darstellen. Nicht nur Harken, Heckenscheren oder Schaufeln gehören an einen sicheren Ort, auch scheinbar ungefährliche Dinge können zur Stolperfalle werden.

  • Grund 5: Zeitersparnis Wenn alle Gartenhelfer einen festen Platz haben, muss man nicht nach ihnen suchen, wenn man sie braucht. So lassen sich Gartenprojekte schneller und nervenschonender umsetzen.

7 Möglichkeiten zur Aufbewahrung

Wer weder Platz im Haus oder in der Garage hat, kann dennoch auf diverse Möglichkeiten zur Aufbewahrung im Garten zurückgreifen.

  • Gartenhaus Ein Gartenhaus ist der Klassiker, wenn es um nützlichen Stauraum geht. Ob Blumentöpfe, Dünger oder andere Gartenhelfer, hier findet alles einen Platz. Mit Regalbrettern, Ordnungsleisten und Haken lässt sich zusätzlich vertikal Platz schaffen. Selbst Rasenmäher und Gartenmöbel können im Gartenhaus sicher überwintern. Zwei Nachteile hat ein Gartenhaus jedoch: Vor allem in kleinen Gärten fehlt der Platz. Außerdem ist ein Gartenhaus eine größere finanzielle Investition.

  • Gewächshaus Ein Gewächshaus ist eine denkbare Alternative zum Gartenhaus und kann die Gartensaison zusätzlich verlängern, weil sich Saatgut darin geschützt vorziehen lässt. Auch frostempfindliche Kübelpflanzen können im Gewächshaus überwintert werden. Zudem sind vor allem kleine Gewächshausmodelle und Anlehngewächshäuser im Vergleich zum Gartenhaus preiswerter. Der Nachteil: Ein Gewächshaus ist durchsichtig und das gesamte Chaos zu sehen.

  • Gartenschrank Ein geschlossener Gartenschrank ist ideal, um allerlei Gartenhelfer sicher und außer Sichtweite zu verstauen. Wind und Wetter können ihnen nichts mehr anhaben. Bei Holzland gibt es Gartenschränke in diversen Ausführungen, Größen und Farben. So ein Schrank kann perfekt zum Haus passen. Ein Vorteil: Die praktischen Schränke finden auch in einem kleinen Garten oder Balkon Platz und sind erschwinglich.

  • Gartenregal Ein offenes Regal eignet sich dann, wenn es einen windgeschützten und idealerweise auch regengeschützten Platz im Garten gibt. Etwa unter einem Vordach. Dann können überzählige Blumentöpfe und kleinere Gartengeräte ordentlich darauf verstaut werden. Ein Gartenregal hat den Vorteil, dass es nicht so viel Platz beansprucht, wie etwa ein Gartenhaus, Gewächshaus oder sogar ein größerer Gartenschrank.

  • Box Eine Aufbewahrungsbox für den Garten bietet einen entschiedenen Vorteil: Gute Modelle halten die Feuchtigkeit fern. Das macht die Box zur idealen Aufbewahrungsmöglichkeit für Sitzpolster und Kissen, die ansonsten durch Nässe Stockflecken bekommen können. Aber auch andere Gartenhelfer lassen sich in der Box verstauen und überwintern.

  • Sitzbank mit Stauraum Wer wirklich wenig Platz im Garten hat, kann auf Banktruhen zurückgreifen, die gleichzeitig als Aufbewahrungs- und Sitzgelegenheiten dienen. Das Platzangebot ähnelt dem einer Aufbewahrungsbox. Außerdem sind alle Dinge direkt auf der Terrasse untergebracht.

  • Fahrrad-Garage Eine Fahrrad-Garage, also ein Unterstand eigens für Fahrräder, ist eine elegante Möglichkeit, um die Drahtesel der Familie unterzustellen. Solche Fahrrad-Garagen gibt es mit offenen Seiten oder als Fahrradbox. Sowohl frei stehende als auch an die Hauswand anlehnbare Exemplare sind erhältlich. Der Unterstand kann neben Fahrrädern auch Gartengeräte oder Rasenmäher beherbergen.

Wilde Ecken erhalten die Biodiversität

Sind Gießkanne, Harke, Schippe und Co. verstaut, ist der Blick auf die Beete frei. Und in den Beeten tut nicht mehr ganz so viel Ordnung Not, denn die Natur hat ihre eigene Vorstellung von Ordnung. Wilde Ecken, in denen es nach belieben wachsen und wuchern kann, sind ein idealer Rückzugsort für Insekten, Igel, Vögel und Co. Wer der Natur mehr Spielraum im Garten lässt, tut etwas gegen den Insektenschwund und für die Biodiversität.

Fazit

Die Deutschen verbringen gerne Zeit im Garten - sogar ein erheblicher Teil der Freizeit kommt dem Hegen und Pflegen des grünen Rückzugsorts zu. Doch herrscht Chaos im Garten, ist es mit der Entspannung schnell dahin und die Gartenarbeit wird zur Last. Wer im Garten mehr Ordnung schaffen will, kann das schnell und einfach etwa mit einer Aufbewahrungsbox oder einem Gartenschrank tun. Sie bieten Platz für überzählige Blumentöpfe, allerlei Gartenhelfer, Sitzpolster und Co. Und der nächsten Auszeit oder Grillparty steht in einem aufgeräumten Garten nichts mehr im Weg.


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