Neues Styling für Sträucher und Gehölze

Pflanzen mögen´s kurz: kräftig zurück geschnitten, treiben es die Pflanzen bunt...

Die beste Zeit für den Gehölzschnitt sind frostfreie Tage im späten Winter oder zeitigem Frühjahr. Überlegen Sie also, welche Pflanzen einen Rückschnitt brauchen, um bei milder Witterung gleich loslegen zu können.

 

Viele Sträucher und Gehölze blühen zahlreicher, wenn sie regelmäßig geschnitten werden. Denn nach einem kräftigen Rückschnitt werden aus den verbliebenen Knospen kräftige Triebe mit zahlreichen Blütenansätzen.

 

Auf jeden Fall sollte schwaches und altes Holz herausgeschnitten werden. Ein Teil der Jahrestriebe darf wachsen, die anderen werden etwas gekürzt. Wildtriebe müssen an der Entstehungsstelle möglichst vollständig herausgeschnitten werden, sonst können sie nach einigen Jahren das veredelte Gehölz unterdrücken.

 

Doch Halt: Ginster, Goldregen und Rosmarin-Seidelbast vertragen nur einen vorsichtigen Einsatz der Schere. Und auch der Reiz so mancher Gehölze liegt bei ihren typischen Wuchsformen. Also Hände weg z.B. von Magnolien, Zaubernuss, Fächerahornen oder Samthortensien.


Vorbereitung auf das neue Gartenjahr

Die ersten Schneeglöckchen strecken der milden Februar-Sonne schon ihre weißen Köpfchen entgegen. Auch der ungeduldige Gärtner kann schon die ersten Arbeiten im Garten erledigen.

 

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